Häufige Fragen zum Scannen und digitalen Archivieren
Kurze Antworten zu Auflösung, OCR, PDF, Dateinamen, Originalen, Fotos, Dias, Backup und Aktenvernichtern mit passenden Vertiefungen.
Geprüft am 2026-09-07 · Von Redaktion digitalarchiv-ratgeber.com

Welche Auflösung reicht für Dokumente?
Für normale Textdokumente sind 300 ein sinnvoller Startpunkt. Kleine Schrift, schwacher Druck oder feine Linien können einen Test mit 400 bis 600 PPI rechtfertigen. Auflösung ausführlich verstehen →
Brauche ich OCR, wenn ich PDFs nur ablege?
macht Inhalte durchsuchbar und spart später Zeit. Weil Erkennungsfehler möglich sind, sollten Namen, Beträge und Fristen am Bild geprüft werden. OCR richtig einordnen →
Ist PDF/A automatisch archivfest?
verbessert die langfristige Reproduzierbarkeit, garantiert aber weder vollständige Scans noch richtige Inhalte oder ein Backup.
Darf ich das Papier nach dem Scannen vernichten?
Nicht automatisch. Urkunden, notarielle Unterlagen, Zeugnisse und andere beweisrelevante Originale können weiter benötigt werden. Erst Qualität und Aufbewahrungsbedarf prüfen; dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung. Sicheren Workflow ansehen →
Welcher Dateiname funktioniert langfristig?
Ein klares Schema ist JJJJ-MM-TT_Absender_Dokumenttyp.pdf. Es sortiert chronologisch und bleibt ohne Spezialsoftware verständlich. Ordnerstruktur aufbauen →
Reicht ein Cloudordner als Backup?
Synchronisation allein reicht nicht zuverlässig: Löschen oder Verschlüsselung kann mit synchronisiert werden. Nutze getrennte Sicherungsstände und teste die Wiederherstellung. Backup testen →
Warum zeigt mein Scanner senkrechte Streifen?
Wenn der Streifen bei verschiedenen Vorlagen an derselben Position bleibt, ist oft eine vorgesehene Glas- oder Sensorfläche verschmutzt. Reinige nur nach Herstelleranleitung. Scannerfehler systematisch lösen →
Flachbett oder Einzugsscanner?
Lose, robuste A4-Stapel profitieren von und Duplex. Fragile Fotos, Urkunden und gebundene Vorlagen gehören eher auf ein Flachbett oder unter eine schonende Kamera-Lösung. Dokumentenscanner auswählen →
Welche Auflösung ist für Papierfotos sinnvoll?
300 bis 400 PPI reichen oft für Abzüge in Originalgröße; kleine Fotos, Ausschnitte oder größere Nachdrucke können 600 PPI rechtfertigen. Ein Vergleichsscan entscheidet besser als das Maximum. Foto-Checkliste öffnen →
Funktioniert Staubkorrektur bei jedem Film?
Nein. hat je nach Filmtyp und Gerät Grenzen, besonders bei silberbasiertem Schwarzweißfilm. Film-Scanqualität beurteilen →
Ist RAID ein Backup?
Nein. kann einzelne Laufwerksausfälle abfangen, schützt aber nicht ausreichend vor Löschen, Schadsoftware, Diebstahl oder Feuer.
Welche Sicherheitsstufe ist für private Unterlagen sinnvoll?
P-4 wird häufig für vertrauliche private Unterlagen betrachtet; höherer Schutzbedarf kann kleinere Partikel erfordern. Zusätzlich zählen Durchsatz, Laufzeit und Freigabe zur Vernichtung. P-4 und P-5 vergleichen →
Noch unsicher, wo du anfangen sollst? Die Dokumente-scannen-Checkliste führt einen vollständigen Stapel durch den Ablauf; alle Fachbegriffe stehen gesammelt im Glossar.